Das Ziel: Erleuchtung

Sinn und Zweck dieser Webseite ist es, dir dabei zu helfen, einen besonderen Geisteszustand zu erleben und aufrecht zu halten, der als Erleuchtung bekannt ist. Im Zustand der Erleuchtung ist der Geist glücklich und zufrieden unabhängig deiner persönlichen Lebensumstände. Dies kommt durch einen Perspektivenwechsel zustande (oft als Erwachen bezeichnet), der dich erkennen lässt, dass du nicht unbedingt die Person bist, die du gegenwärtig zu sein glaubst. Wenn du erwachst, wird diese Person mehr wie der Protagonist einer Geschichte oder eines Traumes erlebt. Dieser mag alle möglichen Abenteuer erleben, aber so lange du dich nicht von der Erzählung einfangen lässt, wird kein Leid erfahren, wenn der Protagonist sich den Herausforderungen des Lebens stellt. Stattdessen erlebt man Leichtigkeit, Freude und inneren Frieden.

Der Pfad: Meditation

Das Problem mit der Erleuchtung ist, dass sie für die meisten Menschen nicht leicht erfahrbar ist. Es gibt gegenwärtig keine Technologie, die spirituelles Erwachen in einem gewöhnlichen menschlichen Geist schnell und verlässlich herbeiführen könnte. Allerdings kannst du den Geist trainieren, zu erwachen. Dieses Training wird Meditation genannt.

Du hast vermutlich schon von den bemerkenswerten positiven Effekten der Meditation für die geistige und körperliche Gesundheit gehört. Aber hast du auch gehört, dass sie zur Erleuchtung führen kann? Vielleicht nicht. Erleuchtung ist schwieriger zu kommunizieren und zu erreichen als die anderen Effekte, wodurch sie für die meisten Menschen kein relevantes Argument ist, zu meditieren. Aber allein dadurch, dass du dies liest, hast du bereits bewiesen, dass du anders denkst, und vielleicht erkennst du auch, dass all diese positiven Effekte eigentlich nur Nebenwirkungen sind, die kein Vergleich sind zur absoluten Freude und Freiheit der Erleuchtung – dem wahren Ziel der Meditation.

Wie man meditiert kannst du mit Hilfe des Buches lernen, das kostenlos auf dieser Webseite abrufbar ist. Es beschreibt einen spirituellen Pfad, der für rationale und pragmatische Menschen konzipiert wurde, d.h. er ist logisch nachvollziehbar, besteht den prüfenden Blick der modernen Wissenschaft, kann von allen in jeder Situation praktiziert werden und führt relativ direkt zur Erfahrung der Erleuchtung. zum Buch

Eine Community, die dich unterstützt

Manchmal geraten wir in Schwierigkeiten auf unserem spirituellen Pfad. Vielleicht benötigen wir etwas Klarheit zu einer Lehre oder eine Erklärung für eine ungewöhnliche Erfahrung. Vielleicht hegen wir Zweifel daran, dass wir jemals erleuchtet sein könnten, so wild wie unser Geist meistens ist. Möglicherweise haben wir auch Vorstellungen, die unsere Praxis erschweren, wie z.B. die Idee, dass wir keine Zeit zum meditieren hätten. Es ist unglaublich hilfreich, gute Freunde zu haben, die uns dabei helfen, solche Hindernisse zu überwinden und bei der Sache zu bleiben. Häufig brauchen wir nur das Gefühl, nicht allein zu sein – und vielleicht ein bisschen Motivation zu üben. Du bist herzlich eingeladen, unserer kleinen DhammaTime-Community beizutreten. zur Community

Über DhammaTime

Markus Echterhoff, DhammaTime-Gründer
Das DhammaTime-Projekt wurde 2015 von Markus Echterhoff gegründet, einem deutschen Meditationslehrer, der gegenwärtig in Österreich lebt.

Das „Dhamma“ in DhammaTime ist ein Pali-Wort das unter anderem Wahrheit bedeutet. Es wird hier als Anerkennung der Wahrheit im Kern der Lehren des frühen Buddhismus verwendet. Damit es keine Missverständnisse gibt, sei gleich gesagt, dass DhammaTime keineswegs Buddhismus lehrt. Wenn man Spiritualität als die Nahrung der Erleuchtung sieht, dann ist das Dhamma die Nährstoffe und jede spirituelle Tradition gibt ihr charakteristisches Aroma dazu. Würde man Buddhismus ohne Dhamma praktizieren, wäre das in etwa damit vergleichbar, aromatisiertes Papier zu essen: Es erweckt den Eindruck, nahrhaft zu sein, ist es aber eigentlich nicht. Im Gegensatz dazu kann Dhamma-Praxis ohne Buddhismus zwar zunächst etwas fad schmecken, aber sie versorgt einen mit allem, was man zur Erleuchtung braucht. Hier bei DhammaTime wird das Dhamma mit einer Prise Wissenschaft und der akademischen Erforschung alter Weisheitstraditionen gewürzt, doch es ist immer noch ziemlich geschmacksneutral. Aber keine Sorge, denn genau wie geschmacksarme aber nahrhafte Lebensmittel schmeckt auch das Dhamma immer besser, je länger man darauf kaut.

DhammaTime durchlief verschiedene Phasen, die Markus spirituelle Entwicklung widerspiegeln. In Version 1.0 (2015) bestand das Dhamma, das er unterrichtete, hauptsächlich aus einem rationalen Destillat frühbuddhistischer Konzepte und Begriffe, welches hier in Form einer Reihe von White-Board-Animationsvideos gelehrt wurde. In Version 2.0 (2016) ersetzte er diesen Kurs durch einen Neuen, der mehr praktische Lehren enthielt. Die Details aus Tradition und Wissenschaft wurden in begleitende Text-Notizen ausgelagert. In Version 3.0 (2017/2018) ging es ganz darum, loszulassen und Markus Dhamma sich natürlich entfalten zu lassen. In der Folge wurde der Kurs durch das Online-Buch ersetzt. Die gegenwärtige Version 4.0 (2019) dreht sich um Erleuchtung und Gemeinschaft, wie auf dieser Seite beschrieben.